Schlagwort: Literaturkritik
Der auf sich selbst verkrümmte Mensch
Thomas Arnold und Thomas Fuchs entfalten in „Das unersättliche Selbst“ ein phänomenologisch-existenzielles Konzept narzisstischer SubjektivitätRezension von Cathrin Nielsen zuThomas Arnold; Thomas Fuchs: Das unersättliche Selbst….
Die Macht des Wissens
Erinnerung an Francis Bacon, der am 9. April vor 400 Jahren starbEssay von Wolfgang Krohn Zur Quelle wechseln … oder hier im Frame lesen: Einbinden…
Lyrik als Rückzug: Florian Birnmeyers Gedichtband „Im Dickicht lebt es sich leichter“
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFlorian Birnmeyer: Im Dickicht lebt es sich leichter. GedichteGeest-Verlag, Vechta 2026 Zur Quelle wechseln … oder hier im Frame lesen: Einbinden…
Das Leben als Tatsache
In dem Band „Alte Frauen“ geht Verena Lueken der Frage nach der Besonderheit des Alters nach, ohne über das Alter sprechen zu wollenRezension von Miriam…
„Wege ins Ungebahnte“ titelt die neuste Ausgabe des JUNI-Magazins für Literatur und Kultur aus dem Aisthesis Verlag, in der sich die Herausgeber Walter Delaber und Werner Jung des literarischen Nachlasses von Dieter Wellershoff annehmen
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuWalter Delabar; Werner Jung (Hg.): JUNI. Magazin für Literatur und Kultur. Wege ins Ungebahnte. Dieter Wellershoff. Aus dem NachlassAisthesis Verlag, Bielefeld…
Wie die Mütter, so die Töchter
Judith Hoerschs „Niemands Töchter“ erzählt von komplexen Mutter-Tochter-Beziehungen, generationsübergreifenden Traumata und der Suche nach der eigenen IdentitätRezension von Constanze Bettac zuJudith Hoersch: Niemands Töchter. RomanPiper…
„Liebe und Salzwasser“
Der letzte Roman der kanadischen Autorin Ethel Wilson ist nun auch auf Deutsch erschienen Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuEthel Wilson: Liebe und SalzwasserMare Verlag, Hamburg…
Unter Platzhirschen, Wirtschaftswunder-Spießbürgern und Holzklassenriesen
In den 36 Kurz- und Kürzestgeschichten des Erzählbandes „Kein Geld Kein Glück Kein Sprit“ bleibt Heinz Strunk ganz bei seiner gepflegt-pessimistischen Sicht auf unsere Welt…
Ortsbegehungen mit einem unzuverlässigen Erzähler
Lukáš Cabala zeichnet in „Denkst du noch an Trenčín?“ ein phantasiereich gebrochenes Mosaik des Lebens in seiner HeimatstadtRezension von Hermann Rotermund zuLukáš Cabala: Denkst du…
Galerie außergewöhnlicher Bücher
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